WebP in JPG umwandeln

Kostenlos, privat und schnell: Alles läuft in Ihrem Browser, Ihre WebP-Dateien werden nie hochgeladen.

WebP in JPG: Warum umwandeln?

Sie haben ein Bild von einer Website gespeichert und statt eines Fotos eine .webp-Datei erhalten, die Ihr Bildbetrachter, eine ältere Photoshop-Version oder das Upload-Formular der Druckerei nicht annimmt. JPG ist das Format, das praktisch jede Kamera, jedes Smartphone, jedes Bildbearbeitungsprogramm, jede Office-Anwendung und jedes Webformular versteht, und bei Fotos bleibt die Datei weit kleiner als mit PNG. Ziehen Sie Ihre WebP-Bilder hierher, wählen Sie eine JPG-Qualität und laden Sie das Ergebnis herunter – eine einzelne Datei oder bei mehreren Bildern eine ZIP-Datei. Bilder mit transparentem Hintergrund erhalten einen weißen Hintergrund, weil JPG keine Transparenz speichern kann, und von animierten WebP-Dateien bleibt das erste Bild. Die Arbeit übernimmt der Bilddecoder, der bereits in Ihren Browser eingebaut ist, es wird also nichts irgendwohin gesendet.

So wandeln Sie WebP in JPG um

  1. Ziehen Sie Ihre .webp-Dateien in das Feld oder klicken Sie, um sie auszuwählen. Sie können jederzeit weitere hinzufügen.
  2. Wählen Sie eine JPG-Qualität. Voreingestellt ist „Hoch (90 %), empfohlen“; wählen Sie eine höhere Stufe für Bilder, die Sie weiterbearbeiten.
  3. Klicken Sie auf „In JPG umwandeln“ und speichern Sie das Bild – oder eine ZIP-Datei mit allen Bildern.

Was sich bei der Umwandlung ändert

Warum manche Programme WebP ablehnen

WebP ist jünger als JPG und wurde in erster Linie für Browser entwickelt. Jeder aktuelle Browser zeigt es an, doch Desktop-Software hat nur langsam nachgezogen: Photoshop öffnet WebP erst seit Version 23.2 aus dem Jahr 2022 ohne Plug-in, und viele Office-Pakete, ältere Windows- und macOS-Versionen, Druckdienste, Marktplätze und Behördenformulare erwarten weiterhin JPG oder PNG. Eine JPG-Kopie umgeht all das.

Doppelt komprimiert

Die meisten WebP-Bilder im Web sind verlustbehaftet, ein Teil der Details ist also bereits verloren. Beim Speichern als JPG kommt eine zweite verlustbehaftete Komprimierung hinzu. Bei 90 % oder 95 % ist der zusätzliche Verlust kaum zu erkennen; bei 70 % fallen blockige Kanten und verwischte feine Strukturen auf, besonders bei Bildern, die die Website schon stark komprimiert hatte.

Transparente Hintergründe werden weiß

Logos, Sticker und freigestellte Produktfotos sind oft WebP-Dateien mit Alphakanal. JPG hat keinen, daher wird jedes transparente Pixel mit Weiß gefüllt, und weiche Kanten werden mit Weiß vermischt. Wenn die Transparenz erhalten bleiben soll, wandeln Sie stattdessen in PNG um.

Von einer Animation bleibt nur das erste Bild

Ein WebP kann wie ein GIF eine Animation enthalten. Ein JPG ist immer ein einzelnes Standbild, aus einem animierten WebP wird also sein erstes Bild. Die Dateiliste markiert animierte Bilder schon vor der Umwandlung.

Metadaten werden nicht übernommen

Das JPG enthält nur die Pixel. EXIF- und XMP-Angaben, die ein WebP enthalten kann, etwa das Kameramodell oder ein Copyright-Hinweis, werden nicht kopiert, und die Farben werden im Standardfarbraum sRGB gespeichert.

Über die Formate

WebP

WebP ist ein Bildformat, das Google 2010 für schnellere Webseiten veröffentlicht hat. Es kann verlustbehaftet wie JPG oder verlustfrei wie PNG sein, unterstützt Transparenz und Animation und ist meist kleiner als beide. Websites liefern Bilder oft als WebP aus, deshalb landen gespeicherte Bilder in diesem Format.

  • Wird von allen aktuellen Browsern unterstützt, aber nicht von jedem Bildbearbeitungsprogramm, Office-Programm oder Upload-Formular.
  • Verlustbehaftetes und verlustfreies WebP verwenden dieselbe Dateiendung .webp.
  • Kann wie ein GIF animiert sein.
  • Bilder können höchstens 16383 × 16383 Pixel groß sein.

JPG

JPG (oder JPEG) ist das am weitesten verbreitete Bildformat für Fotos und wird von jeder Kamera, jedem Smartphone, jedem Browser und jedem Bildbearbeitungsprogramm unterstützt. Es komprimiert verlustbehaftet: Die Dateien bleiben klein, dafür geht ein wenig Qualität verloren.

  • Ideal für Fotos; Text und scharfe Linien können unscharfe Kanten bekommen.
  • Keine Transparenz – transparente Bereiche werden zu einer einfarbigen Fläche.
  • Die Qualitätseinstellung wägt Dateigröße gegen Detailtreue ab.

Häufige Fragen

Werden meine Bilder hochgeladen?

Nein. Ihr Browser dekodiert das WebP und schreibt das JPG auf Ihrem eigenen Gerät. Ein Server ist nicht beteiligt.

Soll ich ein WebP in JPG oder in PNG umwandeln?

JPG für Fotos, die Sie teilen, drucken oder hochladen möchten, weil die Datei klein bleibt. PNG für Logos, Icons, Screenshots und alles mit transparentem Hintergrund, weil es verlustfrei ist und den Alphakanal behält.

Warum ist das JPG größer als das WebP?

WebP komprimiert effizienter als JPG, dasselbe Bild braucht als JPG daher meist mehr Bytes. Wählen Sie „Ausgewogen (80 %)“ oder „Kleinere Dateien (70 %)“, wenn Ihnen die Dateigröße wichtiger ist als das letzte bisschen Detail.

Warum speichert mein Browser Bilder immer wieder als WebP?

Viele Websites schicken jedem Browser, der WebP anzeigen kann, ein WebP – selbst wenn die Adresse auf .jpg endet. Der Browser speichert, was er erhalten hat. Eine zuverlässige Browsereinstellung, die das ändert, gibt es nicht, deshalb ist die nachträgliche Umwandlung der übliche Weg.